Mekong Delta - In A Mirror Darkly

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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon Flossensauger » 21. April 2014, 01:06

Dann klÀre er uns hinglÀnglich auf.
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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon Ohrgasm » 21. April 2014, 08:43

Es ist gut, jemanden mit Hintergrundwissen an der Seite zu haben, der auch im Gegensatz zu mir auch von Konzerten berichten kann...
Mekong Delta ist kein Lego-Konstrukt, aber ich bin mir sicher, dass wird gemeinsam alle bzw. die meisten Klarheiten beseitigen werden.

Stay tuned!
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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon holg » 21. April 2014, 10:44

Flossensauger hat geschrieben:Dann klÀre er uns hinglÀnglich auf.

Ich werde den Hauptnarrator hier mit den nötigen Informationen versorgen, sodass ein toller Text entstehen wird.
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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon Hofi » 22. April 2014, 15:37

Ohrgasm hat geschrieben:Wir werden wohl nicht drum herumkommen, die Alben einzeln zu besprechen. Ich fange demnÀchst mal an, sobald ich die Neue habe und etwas Zeit da ist. :smile2:
Die Band verdient es.


Acrylator hat vor gar nicht allzu langer Zeit im "heute lief bei mir..." -Thread zu den meisten (oder allen?) Alben eine nette Abhandlung geschrieben.
Ich persönlich kenne bisher nur die "...Erich Zann" Scheibe. Und mein Eindruck ist auch etwas verwirrt, irritiert und konfus. Der Sound der Scheibe hat mich bisher auch vor weiteren versuchen abgehalten. Aber irgendwann starte ich einen neuen Angriff. Da bin ich zuversichtlich. :smile2:
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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon Ohrgasm » 22. April 2014, 17:49

Hofi hat geschrieben:
Ohrgasm hat geschrieben:Wir werden wohl nicht drum herumkommen, die Alben einzeln zu besprechen. Ich fange demnÀchst mal an, sobald ich die Neue habe und etwas Zeit da ist. :smile2:
Die Band verdient es.


Acrylator hat vor gar nicht allzu langer Zeit im "heute lief bei mir..." -Thread zu den meisten (oder allen?) Alben eine nette Abhandlung geschrieben.
Ich persönlich kenne bisher nur die "...Erich Zann" Scheibe. Und mein Eindruck ist auch etwas verwirrt, irritiert und konfus. Der Sound der Scheibe hat mich bisher auch vor weiteren versuchen abgehalten. Aber irgendwann starte ich einen neuen Angriff. Da bin ich zuversichtlich. :smile2:


Sehr schön, und ja, ich erinnere mich auch an seine tollen knackigen Abhandlingen. Das werden wir alles schön aufsammeln und prÀsentieren. Ich denke an einen schön kompakten Thread, mit Meinungen, Bildchen, Audio und Kritik zu dem jeweiligen Stoff.
Das wird toll und das wollen die Leute auch sehen!!! :yeah:
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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon MetalChris87 » 22. April 2014, 19:00

Und fĂŒr mich wirds wieder ein Grund, Geld auszugeben, da ich mich mit Mekong Delta schon lange mal beschĂ€ftigen will :lol:
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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon Pavlos » 22. April 2014, 23:00

LETÂŽS DO THIS!!!!!

:yeah:
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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon Ohrgasm » 28. April 2014, 20:15

Absoluter Wahnsinn ist das neue Album geworden!!!
Ich habe mir schon ausgemalt, dass es gut sein wird, aber so stark?! Wow...

FĂŒr MD-VerhĂ€ltnisse ziemlich knackig auf den Punkt gespielt.
Äußerst homogener Sound, sowie Harmonie im Zusammenhang und Ablauf.
Immernoch total eigenstÀndig, unvergleichbar und progressiv (die haben da wieder was ganz neues drin, was noch rausgehört werden muss).
Mitreißende Instrumentals, gigantische Songs!
Irgendwie zugĂ€nglicher, ohne dabei nur ein bisschen den typischen Sound einzubĂŒĂŸen.
Martin LeMar! OhrwĂŒrmer en masse!

Album des Jahres, so far...
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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon Thunderstryker » 5. Mai 2014, 21:25

Ohrgasm hat geschrieben:Absoluter Wahnsinn ist das neue Album geworden!!!
Ich habe mir schon ausgemalt, dass es gut sein wird, aber so stark?! Wow...

FĂŒr MD-VerhĂ€ltnisse ziemlich knackig auf den Punkt gespielt.
Äußerst homogener Sound, sowie Harmonie im Zusammenhang und Ablauf.
Immernoch total eigenstÀndig, unvergleichbar und progressiv (die haben da wieder was ganz neues drin, was noch rausgehört werden muss).
Mitreißende Instrumentals, gigantische Songs!
Irgendwie zugĂ€nglicher, ohne dabei nur ein bisschen den typischen Sound einzubĂŒĂŸen.
Martin LeMar! OhrwĂŒrmer en masse!

Album des Jahres, so far...


Jau, hier ebenfalls. "The Silver In Gods Eye" ist einfach unerklÀrlich genial.
Hatte schon befĂŒrchtet, dieses Jahr nur Schlaftabletten wie Metal Inquisitor und Below vorgesetzt
zu bekommen.

Auch auf die Instrumentals hat man richtig Lust; so viel Spaß an fehlendem Gesang hatte ich
seit Loincloth nicht mehr.
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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon rapanzel » 8. Mai 2014, 14:48

Kurze Zwischenfrage:
Taugt die "Intersections" CD mit den Neuaufnahmen was oder kann man die Links liegen lassen?
An obscene invention of twisted minds:

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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon Thunderstryker » 8. Mai 2014, 15:21

rapanzel hat geschrieben:Kurze Zwischenfrage:
Taugt die "Intersections" CD mit den Neuaufnahmen was oder kann man die Links liegen lassen?


Sehe ich jetzt weit vor vielen anderen Neuaufnahmen, kleine Details wurden schöner Herausgehoben, bzw. verbessert; ob man aber auf den recht neu-proggigen Sound steht, ist eine andere Frage.
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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon Loomis » 8. Mai 2014, 17:57

Von Mekong Delta habe ich zwar eine ganze Latte (Pavlos wĂŒrde den Satz hier beenden) an Alben, aber mich trotzdem noch nicht ausfĂŒhrlich damit beschĂ€ftigt. Aber am zugĂ€nglichsten klingt nach einem Mal hören tatsĂ€chlich das neueste Album, ohne dass man auf Gefrickel und abgefahrene Takte verzichten muss. GefĂ€llt mir gut!
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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon Prof » 7. September 2014, 14:13

Jetzt habe ich In a mirror darkly einmal durch. Freude!
Aber, Ohri, Acry oder Ulle möge(n) mich diesbezĂŒglich aufklĂ€ren, liegt das jetzt an mir oder ist dieses Album streckenweise die Mekong Delta-Verbeugung vor King Crimson? Bestimmte Gitarrenharmonien und versteckte Dissonanten, das eigenwillig stoische Counterpointing, das vertrackt-jazzige Drumming, sogar bisweilen LeMars Vokalen - irgendwie musste ich desöfteren an an eine metallisierte Version von Crimso denken als ich dieses, erneut ganz eigene MD-Album zum ersten Mal hörte. Beim Virtuoso-Instrumental 'Inside the outside of the outside' sind die Parallelen wohl sehr offensichtlich.
Interessant auch dass dort wo im Booklet der Text von 'ItOotO' dann hÀtte stehen können, das MD-Symbol zu sehen ist und auf der rechten Seite das Foto von Maestro Hubert. Quasi ein Statement, ein subtiles.

Ungewöhnlichster Song: 'The sliver in God's eye'. Bedrohlich ruhig, minimalistisch instrumentiert, fantastisch gesungen. Fast balladesk, die Komposition, was im Falle Mekong Delta aber selbstverstÀndlich etwas ganz anderes bedeutet als was man aus dem Begriff schliessen könnte.
Was fĂŒr mich noch sofort herausstach: das abartige Drumming von Alex Landenburg in 'Hindsight bias' - das ist doch rein menschlich-anatomisch gar nicht möglich was der Mann da macht.
Der Text zum treibenden 'Janus' ist sehr interessant. Was ich so im Booklet las, hat ĂŒberhaupt Substanz.

Sehr erfreulich: die Produktion tut der komplex-aggressiven Musik auch völlig recht - Power mit Nuance. Das ist ja im Bandkatalog keine Garantie, wie wir wissen. Und: gibt es eigentlich ĂŒberhaupt eine Progressive Metalband die dermassen konsequent heavy und zugleich, wie formuliere ich das jetzt geschickt, ja, obskur klingt wie Mekong Delta?
Eins steht bereits fest: das wird ein harter Jahreslistenstreit bei mir...
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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon Ohrgasm » 7. September 2014, 20:19

Sehr interessanter Hörbericht. Danke dafĂŒr, Herr Pro(g)f!

Das mit KC habe ich so noch nie empfunden, mich aber dennoch öfters gefragt von welchen alten Helden Mr. Hubert wohl am meisten beeinflusst wurde... also die klassische Musik mal außen vor.
Deinen Verweis auf Fripp und seine Leute könnte ich so annehmen, was die Experimente mit dem Rhythmus angeht. Ja, hier kann man besonders das herrlich vertrackte ItOotI als Beispiel nehmen. Die Melodik wĂŒrde ich dann aber doch als eigenstĂ€ndig beschreiben. Ich meine, das was Fripp so gespielt hat ist m.M.n. auch zum huldigen nur schwer auszudenken...
Was Gesangslinien angeht, wĂŒrde ich eher alte Genesis als Vergleich rausholen. Nicht so melodisch und heavier, aber auch sehr proggy, schwer zu fassen, anfangs kaum 'mitsingbar'. Mit der Zeit zeichnen sich dann mĂ€chtge Refrains ab, die sich im Kopf festkrallen und beim nĂ€chsten Spin sofort da sind. So geht es mir zumindest mit den Briten...

Mit dem Sound hast du absolut Recht, gefÀllt mir sogar besser als auf der letzten. Gut, da war kompositorisch etwas andere Ausrichtung...
Und nochmal ja, keine Band (seit den 80ern) klingt heute nur annÀhrend nach MD. Zumindest kenne ich keine, solche Bands sind mir mehr wert als ich schreiben kann.

Irgendwie so bei mir. :smile2:

PS: Warum sie kaum Konzerte/Touren machen, verstehe seit vielen vielen Jahren nicht... Was fĂŒr Prog wollen denn die Leute, wenn nicht so einen?!?


Progbattle 2014 (Stand heute):
Opeth - Mekong Delta
1:1

Bei mir wird es auch sehr knapp, mal abwarten...
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Re: Mekong Delta - In A Mirror Darkly

Beitragvon rapanzel » 10. September 2014, 08:32

Bis die CEA SERIN rauskommt, definitiv mein Album des Jahres bisher.
Jedesmal beim hören frag ich mich aber "Wie zur Hölle komponiert man sowas?"!
Am Besten nicht drĂŒber nachdenken und genießen. Und seitdem Oliver KING CRIMSON in den Raum geworfen hat, höre ich gleich noch intensiver hin...
Tolles Album!
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