Anstatt gestern zu den Evil Invaders und den Skull Fist Jungs zu gehen, blieb ich lieber zu Hause und lieĂź folgende Alben ĂĽber die Anlage laufen:

Immer noch ein heiĂźes Speed-Metal-Geschoss aus Schweden. Die Frage ist nur, wann kommt da endlich der Nachfolger??

Klassiker! Ohne Wenn und Aber. „Evil Has No Boundries“, „Antichrist”, “Figh till Death” oder auch unbekanntere Lieder wie “Crionics” und “The Final Command” sind einfach grandios.

Ein Album, das sich immer mehr zu einer festen Größe in der 2016er Playlist mausert.
Schöner atmosphärischer leicht melancholischer und melodiöser Metal. Und „Spirial Infinte“ hat ein wunderbares Judas-Priest-Riffing.

Lange ist diese Scheibe nicht mehr rotiert.
Starker Speed/Thrash der beiden Forté-Brüder. Schlägt hier und da doch in die Kerbe des legendären Debüts „Stranger than Fiction“.
Bei Lieder wie „Absolute Power“ oder „Stranger Than Death“ rumpelts auch ordentlich im Karton und die Gitarren begeistern durch virtuoses Griffbrettgeschredder.
Und Ohrwurmfaktor wird mit „Take the Mark“ ganz groß auf gefahren.

Acht Lieder, zwei überflüssige instrumentale Lieder, ein mieses Cover, dafür aber auch sechs starek Lieder, die durch Eingängigkeit und Wiedererkennungswert herausstechen. Nicht nur wegen dem Sangesorgan sondern auch wegen den knarzigen und trockenen Gitarren.
„I am The Hammer“, „The Cold Sword” oder auch “Invoker” sind schon ganz feine Ohrenputzer.

Glam, Hard Rock, etwas Glitter, etwas Arschwackeln. Fertig ist die „New World“ vom Travelin Jack.
Immer noch eines meiner liebsten deutschen Hardrock-Alben der letzten zig Jahre.
Acht Leider, acht Mal grandios. Unumstrittenes Highlight der Platte „Heavy Chains”. Ein Brecher vor dem Herren. Lecker.