Moderator: Loomis
Tillmann hat geschrieben:Natuerlich klebt der FSK Sticker bei der Special Edition auf der Pappe, nicht aussen auf der FolieDas sieht vielleicht mistig aus wenn man den (behutsam) abzieht... Waere ich nicht so scharf auf die DVD haette ich mir nur die im Jewel Case geholt. Die Digis von Zyx mag ich nicht... Hm...
Raf Blutaxt hat geschrieben:Tillmann hat geschrieben:Natuerlich klebt der FSK Sticker bei der Special Edition auf der Pappe, nicht aussen auf der FolieDas sieht vielleicht mistig aus wenn man den (behutsam) abzieht... Waere ich nicht so scharf auf die DVD haette ich mir nur die im Jewel Case geholt. Die Digis von Zyx mag ich nicht... Hm...
Hey!
Immerhin hast du deine schon!
Tillmann hat geschrieben:Raf Blutaxt hat geschrieben:Tillmann hat geschrieben:Natuerlich klebt der FSK Sticker bei der Special Edition auf der Pappe, nicht aussen auf der FolieDas sieht vielleicht mistig aus wenn man den (behutsam) abzieht... Waere ich nicht so scharf auf die DVD haette ich mir nur die im Jewel Case geholt. Die Digis von Zyx mag ich nicht... Hm...
Hey!
Immerhin hast du deine schon!
Aber nur auf dem "Kaufen Stapel"Muss mich noch etwas gedulden...

Raf Blutaxt hat geschrieben:So, das gute StĂĽck lag vorhin im Briefkasten und dreht gerade die erste Runde.
Der erste Eindruck ist der wirklich stark verbesserte Sound, der dennoch eindeutig nach Manilla Road klingt. Die Gitarre ist immer noch kratzig und hat diesen typischen, leicht dünnen Sound, der wohl vor allem dadurch entsteht, dass die Spuren nicht gedoppelt wurden und man wirklich nur hört, was Mark spielt. Zu den Songs kann ich noch nicht so richtig viel sagen, als erster Vergleich fällt mir aber die Gates Of Fire ein.

Storming the Gates hat geschrieben:Raf Blutaxt hat geschrieben:So, das gute StĂĽck lag vorhin im Briefkasten und dreht gerade die erste Runde.
Der erste Eindruck ist der wirklich stark verbesserte Sound, der dennoch eindeutig nach Manilla Road klingt. Die Gitarre ist immer noch kratzig und hat diesen typischen, leicht dünnen Sound, der wohl vor allem dadurch entsteht, dass die Spuren nicht gedoppelt wurden und man wirklich nur hört, was Mark spielt. Zu den Songs kann ich noch nicht so richtig viel sagen, als erster Vergleich fällt mir aber die Gates Of Fire ein.
Habe gerade die zweite Runde hinter mir, der Sound ist dieses mal wirklich in Ordnung, die Songs langweilen mich aber größtenteils nur. Ich messe natürlich an den Klassikern der Band und da kann Mysterium zu keiner Zeit mithalten. Erstes Fazit: Das Album hätte ich mir sparen können!
Rantanplan. hat geschrieben:Würdet ihr das Album jemandem empfehlen, der den Vorgänger höchstens als Frisbee benutzt und bei Voyager in Tränen ausbricht, weil es einfach so beschissen klingt? Sowohl von der Musik, als auch vom Sound natürlich.
Goatstorm hat geschrieben:Rantanplan. hat geschrieben:Würdet ihr das Album jemandem empfehlen, der den Vorgänger höchstens als Frisbee benutzt und bei Voyager in Tränen ausbricht, weil es einfach so beschissen klingt? Sowohl von der Musik, als auch vom Sound natürlich.
Nope.
Ich würde sie im Moment zwischen "Voyager" und "Playground of the Damned" einordnen. Der Sound ist nicht besser, nur anders schlecht. Songmäßig finden sich auf "Mysterium" weniger Totalausfälle als auf "Playground of the Damned". Unnötig ist eigentlich nur das langweilige, schlampig gemachte und viel zu lange Synthesizerintermezzo "The Calling". Dafür sind aber leider auch keine größeren Ausreißer nach oben festzustellen, wie z.B. "Brethren of the Hammer" oder "The Art of War". Am ehesten noch "The Battle of Bonchester Bridge" oder das Akustikstück "The Fountain". Stattdessen gibt's recht viel Geriffe wie auf "Playground of the Damned" und mit "Mysterium" den wahrscheinlich unspektakulärsten MR-Longtrack ever.
Vergiss auf jeden Fall die Höchstpunktzahlen-Vorabrezensionen und die Promophrasen à la "erste echte Manilla Road seit 'Courts of Chaos'". Als Die-Hard-Manilla-Road-Fan wird man die Scheibe in ihrer kauzigen Unbeholfenheit und naiven Imperfektion natürlich trotzdem gut und vor allem sympathisch finden (das "Darkthrone-Syndrom" ...), aber als neutraler Hörer, der schon mit den letzten VÖs Schwierigkeiten hatte, wird man auch "Mysterium" nicht lieben.

Metalfranze hat geschrieben:Goatstorm hat geschrieben:Rantanplan. hat geschrieben:Würdet ihr das Album jemandem empfehlen, der den Vorgänger höchstens als Frisbee benutzt und bei Voyager in Tränen ausbricht, weil es einfach so beschissen klingt? Sowohl von der Musik, als auch vom Sound natürlich.
Nope.
Ich würde sie im Moment zwischen "Voyager" und "Playground of the Damned" einordnen. Der Sound ist nicht besser, nur anders schlecht. Songmäßig finden sich auf "Mysterium" weniger Totalausfälle als auf "Playground of the Damned". Unnötig ist eigentlich nur das langweilige, schlampig gemachte und viel zu lange Synthesizerintermezzo "The Calling". Dafür sind aber leider auch keine größeren Ausreißer nach oben festzustellen, wie z.B. "Brethren of the Hammer" oder "The Art of War". Am ehesten noch "The Battle of Bonchester Bridge" oder das Akustikstück "The Fountain". Stattdessen gibt's recht viel Geriffe wie auf "Playground of the Damned" und mit "Mysterium" den wahrscheinlich unspektakulärsten MR-Longtrack ever.
Vergiss auf jeden Fall die Höchstpunktzahlen-Vorabrezensionen und die Promophrasen à la "erste echte Manilla Road seit 'Courts of Chaos'". Als Die-Hard-Manilla-Road-Fan wird man die Scheibe in ihrer kauzigen Unbeholfenheit und naiven Imperfektion natürlich trotzdem gut und vor allem sympathisch finden (das "Darkthrone-Syndrom" ...), aber als neutraler Hörer, der schon mit den letzten VÖs Schwierigkeiten hatte, wird man auch "Mysterium" nicht lieben.
Und wie kommt das Schlagzeug rĂĽber?
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