Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Schreibt euch die Finger wund über das große Thema "Metal" - über neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

Moderator: Loomis

Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon Holy Mighty Stormwitch » 30. November 2012, 13:26

10.02. Stuttgart bin ich dabei... wollte ich gerade schreiben. Ist aber ein Sonntag und das Universum hinsichtlich der Verkehrsmittel leider eine schlechte Location.
Na vrh brda vrba mrda
Benutzeravatar
Holy Mighty Stormwitch
Metalizer
 
 
Beiträge: 7431
Registriert: 21. November 2004, 19:23


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon Tillmann » 30. November 2012, 13:27

Raf Blutaxt hat geschrieben:So, Man geht auch auf Tour, im Vorprogramm von Grand Magus und Angel Witch, ein insgesamt saustarkes Package, wie ich finde.

07.02.  D         Hamburg         - Markthalle
08.02.  D         Berlin              - C-Club
09.02.  D         Bochum           - Matrix
10.02.  D         Stuttgart          - Universum
12.02.  A          Vienna            - Viper Room
13.02.  I           Milan              - TBA
14.02.  D         Munich            - Backstage
15.02.  CH       Aarau              - Kiff
16.02.  D         Würzburg        - Posthalle
17.02.  NL        Rotterdam       - Baroeg 

Leider nichts für mich in der Nähe, aber wenn der Herr Hellstar eventuell Würzburg oder Bochum ansteuern würde, möchte ich jetzt schon ein Plätzchen reservieren. :smile2:


Wenn der Herr Hellstar ueber Wuerzburg nachdenkt wuerde ich das auch tun. 2 Wochen nach dem Metall Assault... Hm...
Benutzeravatar
Tillmann
JOHN ARCH
 
 
Beiträge: 4859
Registriert: 14. April 2010, 15:16
Wohnort: caught in the middle...


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon Traducer » 30. November 2012, 13:33

Denk mal, dass ich in Bochum sein werde, wenn es nicht zu teuer wird...
Benutzeravatar
Traducer
US Metal-Kenner
 
 
Beiträge: 670
Registriert: 17. Juli 2010, 16:08


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon Holy Mighty Stormwitch » 30. November 2012, 13:34

Würzburg ist an einem Samstag, das werde ich mir dann spontan überlegen...
Na vrh brda vrba mrda
Benutzeravatar
Holy Mighty Stormwitch
Metalizer
 
 
Beiträge: 7431
Registriert: 21. November 2004, 19:23


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon flo/thrash attack zine » 30. November 2012, 13:36

bochum / würzburg könnte man sich überlegen
Benutzeravatar
flo/thrash attack zine
METAL GOD
 
 
Beiträge: 1274
Registriert: 24. April 2008, 20:36


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon Vain Shangway » 30. November 2012, 14:00

Acrylator hat geschrieben:
Ulle hat geschrieben:Ich hab echt mal überlegt, aber es ist wohl tatsächlich so, dass mir keine der Retrobands richtig gefällt. Ich finde manche Sachen nett, aber meist nicht mehr. Woran es liegt ist schwer zu sagen. Ich denke, dass meine "alten" Faves zum Teil eben genau deshalb von mir verehrt werden, weil sie so eigenständig und originell klangen und ihren eigenen Sound hatten. Wenn ich mir neuere Sachen anhören, fällt mir eben oft auf, dass das absolut nicht der Fall ist und das musikalische Niveau ist teilweise auch nur knapp über dem Fußboden. Natürlich ist es auch so, dass ich mit dem alten Kram aufgewachsen bin und geprägt wurde, während ich heutzutage eben die Klassiker kenne und somit einfach schwer zu beeindrucken bin, wenn es um klassichen Metal geht. Bei Bands die versuchen was Eigenes zu erschaffen und zeitgemäßer klingen, fällt mir das Zuhören viel leichter.

Ja, ganz genauso ist's bei mir! (auch wenn ich die Veröffentlichung der 80er-Klassiker nicht mehr miterlebt habe, da erst 1990 angefangen)
SLOUGH FEG und PHARAOH wären meine (hier wohl mittlerweile bekannten) Ausnahmen, aber die passen ja beide nicht so in die aktuelle Retroschiene, da erstens schon zu lange aktiv und zweitens beide ziemlich eigenständig.


Bei mir ist es so, dass mich insbesondere die einschlägigen Roy Z. Produktionen (Dickinson, Halford, Priest) dereinst zu der Erkenntnis gebracht haben, dass man traditionellen Metal durchaus klanglich updaten kann - ohne dass er seine Essenz verliert.

Wenn dann eine Dekade später Legionen Jundspunde kommen und alle auf einen bestimmten althergebrachten Sound setzen, kommt es mir in der Häufigkeit schon ein wenig merkwürdig vor.
Als ob das der heilige Gral des Metal wäre und danach (und davor) nichts mehr passiert wäre.
Benutzeravatar
Vain Shangway
US Metal-Kenner
 
 
Beiträge: 702
Registriert: 15. Dezember 2010, 17:44


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon Sgt. Kuntz » 30. November 2012, 14:20

Vain Shangway hat geschrieben:
Acrylator hat geschrieben:
Ulle hat geschrieben:Ich hab echt mal überlegt, aber es ist wohl tatsächlich so, dass mir keine der Retrobands richtig gefällt. Ich finde manche Sachen nett, aber meist nicht mehr. Woran es liegt ist schwer zu sagen. Ich denke, dass meine "alten" Faves zum Teil eben genau deshalb von mir verehrt werden, weil sie so eigenständig und originell klangen und ihren eigenen Sound hatten. Wenn ich mir neuere Sachen anhören, fällt mir eben oft auf, dass das absolut nicht der Fall ist und das musikalische Niveau ist teilweise auch nur knapp über dem Fußboden. Natürlich ist es auch so, dass ich mit dem alten Kram aufgewachsen bin und geprägt wurde, während ich heutzutage eben die Klassiker kenne und somit einfach schwer zu beeindrucken bin, wenn es um klassichen Metal geht. Bei Bands die versuchen was Eigenes zu erschaffen und zeitgemäßer klingen, fällt mir das Zuhören viel leichter.

Ja, ganz genauso ist's bei mir! (auch wenn ich die Veröffentlichung der 80er-Klassiker nicht mehr miterlebt habe, da erst 1990 angefangen)
SLOUGH FEG und PHARAOH wären meine (hier wohl mittlerweile bekannten) Ausnahmen, aber die passen ja beide nicht so in die aktuelle Retroschiene, da erstens schon zu lange aktiv und zweitens beide ziemlich eigenständig.


Bei mir ist es so, dass mich insbesondere die einschlägigen Roy Z. Produktionen (Dickinson, Halford, Priest) dereinst zu der Erkenntnis gebracht haben, dass man traditionellen Metal durchaus klanglich updaten kann - ohne dass er seine Essenz verliert.

Wenn dann eine Dekade später Legionen Jundspunde kommen und alle auf einen bestimmten althergebrachten Sound setzen, kommt es mir in der Häufigkeit schon ein wenig merkwürdig vor.
Als ob das der heilige Gral des Metal wäre und danach (und davor) nichts mehr passiert wäre.


Und mir wurde “dereinst eine Erkenntnis gebracht“, dass sich auch nicht jede Nachwuchs-Band eine Roy Z-Produktion leisten kann.
Muss rispettieren die andere Kollega!
Benutzeravatar
Sgt. Kuntz
Leather Lucifer
 
 
Beiträge: 8386
Registriert: 7. Dezember 2008, 12:46
Wohnort: Bayern


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon Acrylator » 30. November 2012, 14:26

Sgt. Kuntz hat geschrieben:
Vain Shangway hat geschrieben:
Acrylator hat geschrieben:
Ulle hat geschrieben:Ich hab echt mal überlegt, aber es ist wohl tatsächlich so, dass mir keine der Retrobands richtig gefällt. Ich finde manche Sachen nett, aber meist nicht mehr. Woran es liegt ist schwer zu sagen. Ich denke, dass meine "alten" Faves zum Teil eben genau deshalb von mir verehrt werden, weil sie so eigenständig und originell klangen und ihren eigenen Sound hatten. Wenn ich mir neuere Sachen anhören, fällt mir eben oft auf, dass das absolut nicht der Fall ist und das musikalische Niveau ist teilweise auch nur knapp über dem Fußboden. Natürlich ist es auch so, dass ich mit dem alten Kram aufgewachsen bin und geprägt wurde, während ich heutzutage eben die Klassiker kenne und somit einfach schwer zu beeindrucken bin, wenn es um klassichen Metal geht. Bei Bands die versuchen was Eigenes zu erschaffen und zeitgemäßer klingen, fällt mir das Zuhören viel leichter.

Ja, ganz genauso ist's bei mir! (auch wenn ich die Veröffentlichung der 80er-Klassiker nicht mehr miterlebt habe, da erst 1990 angefangen)
SLOUGH FEG und PHARAOH wären meine (hier wohl mittlerweile bekannten) Ausnahmen, aber die passen ja beide nicht so in die aktuelle Retroschiene, da erstens schon zu lange aktiv und zweitens beide ziemlich eigenständig.


Bei mir ist es so, dass mich insbesondere die einschlägigen Roy Z. Produktionen (Dickinson, Halford, Priest) dereinst zu der Erkenntnis gebracht haben, dass man traditionellen Metal durchaus klanglich updaten kann - ohne dass er seine Essenz verliert.

Wenn dann eine Dekade später Legionen Jundspunde kommen und alle auf einen bestimmten althergebrachten Sound setzen, kommt es mir in der Häufigkeit schon ein wenig merkwürdig vor.
Als ob das der heilige Gral des Metal wäre und danach (und davor) nichts mehr passiert wäre.


Und mir wurde “dereinst eine Erkenntnis gebracht“, dass sich auch nicht jede Nachwuchs-Band eine Roy Z-Produktion leisten kann.

:lol:
Benutzeravatar
Acrylator
Sacred Metal-Legende
 
 
Beiträge: 13247
Registriert: 16. Januar 2008, 20:14


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon HeavyMetalManiac666 » 30. November 2012, 15:37

Wow, sehr geiles Package. Da liebäugele ich doch mal mit Bochum, auch wenns ein garstiger Donnerstag ist, genau wie Würzburg im Übrigen.
VIOLENCE AND FORCE!!!

Bild
Benutzeravatar
HeavyMetalManiac666
Posting-Gott
 
 
Beiträge: 6129
Registriert: 18. Februar 2011, 21:27
Wohnort: GIEßEN


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon MetalChris87 » 30. November 2012, 15:41

Angel Witch werd ich am KIT sehen, Grand Magus geben mir wenig und Enforcer fand ich live ziemlich enttäuschend. Deswegen werd ich dem Package wohl fern bleiben.

Kriegen die drei Bands die Posthalle eigentlich auch nur annähernd voll?
MetalChris87
METAL GOD
 
 
Beiträge: 1644
Registriert: 1. Juli 2012, 15:08


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon Raf Blutaxt » 30. November 2012, 16:03

MetalChris87 hat geschrieben:Angel Witch werd ich am KIT sehen, Grand Magus geben mir wenig und Enforcer fand ich live ziemlich enttäuschend. Deswegen werd ich dem Package wohl fern bleiben.

Kriegen die drei Bands die Posthalle eigentlich auch nur annähernd voll?

Das hab ich mich auch schon gefragt.
The people united can never be ignited.
Raf Blutaxt
Leather Lucifer
 
 
Beiträge: 8450
Registriert: 5. März 2011, 14:43
Wohnort: Marburg, Germany


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon Tillmann » 30. November 2012, 16:39

HeavyMetalManiac666 hat geschrieben:Wow, sehr geiles Package. Da liebäugele ich doch mal mit Bochum, auch wenns ein garstiger Donnerstag ist, genau wie Würzburg im Übrigen.



Also auf meinem Kalender ist Wuerzburg ein Samstag...
Benutzeravatar
Tillmann
JOHN ARCH
 
 
Beiträge: 4859
Registriert: 14. April 2010, 15:16
Wohnort: caught in the middle...


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon Vain Shangway » 30. November 2012, 16:53

Acrylator hat geschrieben:
Sgt. Kuntz hat geschrieben:
Vain Shangway hat geschrieben:
Acrylator hat geschrieben:
Ulle hat geschrieben:Ich hab echt mal überlegt, aber es ist wohl tatsächlich so, dass mir keine der Retrobands richtig gefällt. Ich finde manche Sachen nett, aber meist nicht mehr. Woran es liegt ist schwer zu sagen. Ich denke, dass meine "alten" Faves zum Teil eben genau deshalb von mir verehrt werden, weil sie so eigenständig und originell klangen und ihren eigenen Sound hatten. Wenn ich mir neuere Sachen anhören, fällt mir eben oft auf, dass das absolut nicht der Fall ist und das musikalische Niveau ist teilweise auch nur knapp über dem Fußboden. Natürlich ist es auch so, dass ich mit dem alten Kram aufgewachsen bin und geprägt wurde, während ich heutzutage eben die Klassiker kenne und somit einfach schwer zu beeindrucken bin, wenn es um klassichen Metal geht. Bei Bands die versuchen was Eigenes zu erschaffen und zeitgemäßer klingen, fällt mir das Zuhören viel leichter.

Ja, ganz genauso ist's bei mir! (auch wenn ich die Veröffentlichung der 80er-Klassiker nicht mehr miterlebt habe, da erst 1990 angefangen)
SLOUGH FEG und PHARAOH wären meine (hier wohl mittlerweile bekannten) Ausnahmen, aber die passen ja beide nicht so in die aktuelle Retroschiene, da erstens schon zu lange aktiv und zweitens beide ziemlich eigenständig.


Bei mir ist es so, dass mich insbesondere die einschlägigen Roy Z. Produktionen (Dickinson, Halford, Priest) dereinst zu der Erkenntnis gebracht haben, dass man traditionellen Metal durchaus klanglich updaten kann - ohne dass er seine Essenz verliert.

Wenn dann eine Dekade später Legionen Jundspunde kommen und alle auf einen bestimmten althergebrachten Sound setzen, kommt es mir in der Häufigkeit schon ein wenig merkwürdig vor.
Als ob das der heilige Gral des Metal wäre und danach (und davor) nichts mehr passiert wäre.


Und mir wurde “dereinst eine Erkenntnis gebracht“, dass sich auch nicht jede Nachwuchs-Band eine Roy Z-Produktion leisten kann.

:lol:


Es ist nicht nur eine Produktions- bzw. Geldfrage.

Wenn der mittlerweile Ex Enforcer Gitarrist auf einen ollen 1969 Vox Verstärker setzt, braucht man sich nicht wundern, dass da kein Sound rauskommt, der heutigen Ansprüchen genügt.

Es reicht nicht wenn man als Gitarrist spielen kann, man muss auch einen Sound haben.
Benutzeravatar
Vain Shangway
US Metal-Kenner
 
 
Beiträge: 702
Registriert: 15. Dezember 2010, 17:44


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon Raf Blutaxt » 30. November 2012, 17:02

Vain Shangway hat geschrieben:
Acrylator hat geschrieben:
Sgt. Kuntz hat geschrieben:
Vain Shangway hat geschrieben:
Acrylator hat geschrieben:
Ulle hat geschrieben:Ich hab echt mal überlegt, aber es ist wohl tatsächlich so, dass mir keine der Retrobands richtig gefällt. Ich finde manche Sachen nett, aber meist nicht mehr. Woran es liegt ist schwer zu sagen. Ich denke, dass meine "alten" Faves zum Teil eben genau deshalb von mir verehrt werden, weil sie so eigenständig und originell klangen und ihren eigenen Sound hatten. Wenn ich mir neuere Sachen anhören, fällt mir eben oft auf, dass das absolut nicht der Fall ist und das musikalische Niveau ist teilweise auch nur knapp über dem Fußboden. Natürlich ist es auch so, dass ich mit dem alten Kram aufgewachsen bin und geprägt wurde, während ich heutzutage eben die Klassiker kenne und somit einfach schwer zu beeindrucken bin, wenn es um klassichen Metal geht. Bei Bands die versuchen was Eigenes zu erschaffen und zeitgemäßer klingen, fällt mir das Zuhören viel leichter.

Ja, ganz genauso ist's bei mir! (auch wenn ich die Veröffentlichung der 80er-Klassiker nicht mehr miterlebt habe, da erst 1990 angefangen)
SLOUGH FEG und PHARAOH wären meine (hier wohl mittlerweile bekannten) Ausnahmen, aber die passen ja beide nicht so in die aktuelle Retroschiene, da erstens schon zu lange aktiv und zweitens beide ziemlich eigenständig.


Bei mir ist es so, dass mich insbesondere die einschlägigen Roy Z. Produktionen (Dickinson, Halford, Priest) dereinst zu der Erkenntnis gebracht haben, dass man traditionellen Metal durchaus klanglich updaten kann - ohne dass er seine Essenz verliert.

Wenn dann eine Dekade später Legionen Jundspunde kommen und alle auf einen bestimmten althergebrachten Sound setzen, kommt es mir in der Häufigkeit schon ein wenig merkwürdig vor.
Als ob das der heilige Gral des Metal wäre und danach (und davor) nichts mehr passiert wäre.


Und mir wurde “dereinst eine Erkenntnis gebracht“, dass sich auch nicht jede Nachwuchs-Band eine Roy Z-Produktion leisten kann.

:lol:


Es ist nicht nur eine Produktions- bzw. Geldfrage.

Wenn der mittlerweile Ex Enforcer Gitarrist auf einen ollen 1969 Vox Verstärker setzt, braucht man sich nicht wundern, dass da kein Sound rauskommt, der heutigen Ansprüchen genügt.

Es reicht nicht wenn man als Gitarrist spielen kann, man muss auch einen Sound haben.

Und was ist daran falsch, wenn man als Gitarrist einen 1969er Vox Sound haben will? Der ist doch kein bisschen schlechter, als so ein tiefer gestimmter Roy Z. Sound. Nur einfach anders. Auf Enforcer mit einer Produktion wie z.B. der Accident Of Birth hätt ich nun wirklich keinen Bock, da würden doch Songwriting und Sound überhaupt nicht zusammenpassen. Andersrum will ich ja auch nicht, dass Nevermore einen Sound haben, wie die letzte Opeth, das wäre auch nichts. Es kommt eben darauf an, dass eine Band eine Idee davon hat, wie sie klingen will, Sound und Songwriting müssen ein Gesamtkonzept bilden. Immer nach "modern" und "zeitgemäß" schreien ist da genauso blöd, wie immer nur "analog" zu fordern.

Wenn man z.B. die letzte Slough Feg nimmt, da passen Produktion und Songwriting perfekt zusammen, ohne krampfhaft modern oder retro zu klingen, eben weil die wissen, was sie wollen und wie das zusammen passt.
The people united can never be ignited.
Raf Blutaxt
Leather Lucifer
 
 
Beiträge: 8450
Registriert: 5. März 2011, 14:43
Wohnort: Marburg, Germany


Re: Enforcer: Death By Fire 01.02.2013

Beitragvon Hades » 30. November 2012, 17:34

Holy Mighty Stormwitch hat geschrieben:10.02. Stuttgart bin ich dabei... wollte ich gerade schreiben. Ist aber ein Sonntag und das Universum hinsichtlich der Verkehrsmittel leider eine schlechte Location.


? sind doch nur ein paar Minuten zu Fuß vom Hbf?
Benutzeravatar
Hades
Metalizer
 
 
Beiträge: 7009
Registriert: 16. Januar 2008, 02:19
Wohnort: Württemberg


VorherigeNächste

Zurück zu Heavy Metal Universe

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste