Lange nicht mehr gehört und per Jukebox-Funktion bei musiksammler.de ausgesucht. Macht mir jetzt nicht mehr ganz so viel SpaĂ wie beim damaligen Erscheinen, hat aber immer noch genug geile Melodien & Ideen am Start um keine Gedanken an die böse Stop-Taste aufkommen zu lassen. Zwei Dinge die mir vorhin durch den Kopf schossen: a) Ich hatte aufgrund der stilistisch doch recht eingeschrĂ€nkten Songs stets das GefĂŒhl, 45 Minuten lang einen einzigen, langen Song zu hören. b) Der Drummer vergewaltigt per pedes seine Double Bass bis zum Erbrechen - das sollte unbedingt ins Weight Watchers Programm ĂŒbernommen werden, denn mit dieser schweiĂtreibenden AktivitĂ€t purzeln die Pfunde garantiert.
Raf Blutaxt hat geschrieben:Arkham Witch: On Crom's Mountain Ganz, ganz tolles Album, das die Band da abgeliefert hat. Klar, das Drumming ist eher... limitiert..., der Gesang trifft sicher nicht alle Töne und perfektes Timing hört sich sicher anders an, aber das ist in diesem Fall einfach absolut egal. Das ganze Album rockt und groovt mit so viel Power und Begeisterung, dass man einfach von selbst die Fist raised, mitgrölt oder die Luftgitarre schwingt. Battering Ram, The Lord of Rl'yeh oder The Phantom Bowmen sind Heavy Metal ganz nahe an der Perfektion. Und mit Viking Pirates of Doom ist auch der Song des Jahres 2011 auf der Platte.
Die Scheibe hat bei mir heute schon zwei DurchlĂ€ufe hinter sich. Fazit: Ich kann mich den o,a. Worten von Raf Blutaxt nur anschlieĂen. Das Album hat wirklich was zu bieten! Und in diesem Fall muĂ dann auch nicht eben alles perfekt sein, um trotzdem als echte Klasseleistung durchzugehen!
Lange nicht mehr gehört und per Jukebox-Funktion bei musiksammler.de ausgesucht. Macht mir jetzt nicht mehr ganz so viel SpaĂ wie beim damaligen Erscheinen, hat aber immer noch genug geile Melodien & Ideen am Start um keine Gedanken an die böse Stop-Taste aufkommen zu lassen. Zwei Dinge die mir vorhin durch den Kopf schossen: a) Ich hatte aufgrund der stilistisch doch recht eingeschrĂ€nkten Songs stets das GefĂŒhl, 45 Minuten lang einen einzigen, langen Song zu hören. b) Der Drummer vergewaltigt per pedes seine Double Bass bis zum Erbrechen - das sollte unbedingt ins Weight Watchers Programm ĂŒbernommen werden, denn mit dieser schweiĂtreibenden AktivitĂ€t purzeln die Pfunde garantiert.
Ich persönlich finde ja den VorgĂ€nger und auch den Nachfolger besser, aber auch Northern Rage ist eine wirklich gute Scheibe. Die Band ist halt wirklich stilistisch etwas limitiert, hat aber einfach so viel Energie und hörbar SpaĂ bei der Sache, dass mich das fast nie stört. Funktioniert live natĂŒrlich noch viel besser, weil man da wesentlich besseres zu tun hat, als sich ĂŒber den Mangel an EigenstĂ€ndigkeit oder das eintönige Songwriting zu beschweren.
Hier gibt's wieder die neue Angel Witch, die mir immer besser gefĂ€llt und ĂŒber die seit den Vorschusslorbeeren irgendwie viel zu wenig in diesem Board geredet wird.
Immer und immer wieder Pharaohs "Bury the light". Habe sie mir letzte Woche endlich besorgt und bin am Donnerstag das erste mal dazu gekommen sie mir anzuhören. Meine Fresse, wenn das hier nicht ein Top-AnwĂ€rter fĂŒr das Album des Jahres 2012 ist? Ein nahezu perfektes LehrstĂŒck in Sachen "Power-Metal", auch wenn ich nicht der gröĂte Fan von "Tim Eimer" bin (und es auch nicht mehr werde).
...Enforce a mental overload, Angry again, angry again, angry ow!
Ja, die Pharaoh ist wirklich extrem gut geworden. Ich finde ja gerade den sehr aggressiven Gesang super, da der Pharaoh ĂŒber andere, technisch brillante Power Metal Bands hinaushebt. Und was Tim in Year Of The Blizzard abliefert, ist gigantisch.
NatĂŒrlich ist der filthige Hound, der rĂ€udigere Underdog, aber auch die Kraft des JĂ€gers ist ein herrlich ungestĂŒmes Rumpelalbum. Damals habe ich den sound seltsam gefunden und mich gefragt, weshalb man die Gitarre von Pete erst beim Albumhighlight "Power Of The Hunter" so in den Vordergrund gemischt hat. Da explodiert das Teil dann aber auch förmlich. Heute mag ich den dröhnend-pulsierenden Basssound der Scheibe. Klasseteil.
Noch so ein Album, welches mit besserem Klang ein Klassiker hĂ€tte werden können. Das Songmaterial ist nĂ€mlich kaum schlchter als auf den beiden VorlĂ€ufern und mit 'Lost' ist eine Megaballade am Start. Vom grandiosen Nackenbrecher 'Kill' wil ich gar nicht reden. Ich hoffe auf Algys RĂŒckkehr in ein Studio.
Mein erster Spin dieses Tull-Albums. Oha, das muss ich intensiver untersuchen. Soundtrack mit vielen Ăberraschungen. Interessant.
Föllig vantastisches Livedokument mit zwei unferövventlichten Nummern. Klanglich top, totaler Bratbass und ein Neal, der sein Stil noch sucht. Höxt unterhaltsames Balsam.
holg hat geschrieben:Ich hoffe auf Algys RĂŒckkehr in ein Studio.
Aber bitte zusammen mit Paul Evo! Die beiden haben ja erst kĂŒrzlich zusammen gejammt...
NB: Das selbstbetitelte Tank-Album liegt hier auch noch rum und wartet darauf, zum ersten mal angehört zu werden...
Evo brauche ich zwar nicht, aber stören wĂŒrde er mich auch nicht. Die Quo-Coverversion, die es bereits gibt, ist aber recht smart.
Wenn Du die beiden Tanker vor dem unbetitelten FĂŒnftling magst und dich ein etwas dumpfer Klang nicht stört, wird dir das gefallen. Allein wegen Algys Organ.
Lange nicht mehr gehört und per Jukebox-Funktion bei musiksammler.de ausgesucht. Macht mir jetzt nicht mehr ganz so viel SpaĂ wie beim damaligen Erscheinen, hat aber immer noch genug geile Melodien & Ideen am Start um keine Gedanken an die böse Stop-Taste aufkommen zu lassen. Zwei Dinge die mir vorhin durch den Kopf schossen: a) Ich hatte aufgrund der stilistisch doch recht eingeschrĂ€nkten Songs stets das GefĂŒhl, 45 Minuten lang einen einzigen, langen Song zu hören. b) Der Drummer vergewaltigt per pedes seine Double Bass bis zum Erbrechen - das sollte unbedingt ins Weight Watchers Programm ĂŒbernommen werden, denn mit dieser schweiĂtreibenden AktivitĂ€t purzeln die Pfunde garantiert.
Ich persönlich finde ja den VorgÀnger und auch den Nachfolger besser, aber auch Northern Rage ist eine wirklich gute Scheibe.
Das DebĂŒt finde ich auch besser, den Nachfolger finde ich -soweit mich meine GedĂ€chnis jetzt nicht total im Stich lĂ€sst, denn ich hab sie ewig nicht mehr gehört- etwas schwĂ€cher. Die aktuelle Scheibe besitze ich noch nicht, kann bitte jemand etwas dazu sagen. Bitte. Danke.
holg hat geschrieben:Ich hoffe auf Algys RĂŒckkehr in ein Studio.
Aber bitte zusammen mit Paul Evo! Die beiden haben ja erst kĂŒrzlich zusammen gejammt...
NB: Das selbstbetitelte Tank-Album liegt hier auch noch rum und wartet darauf, zum ersten mal angehört zu werden...
Evo brauche ich zwar nicht, aber stören wĂŒrde er mich auch nicht. Die Quo-Coverversion, die es bereits gibt, ist aber recht smart.
Wenn Du die beiden Tanker vor dem unbetitelten FĂŒnftling magst und dich ein etwas dumpfer Klang nicht stört, wird dir das gefallen. Allein wegen Algys Organ.
Von Tank kenne ich bisher nur die erste und die vierte. Letztere find ich gut, vor allem wegen "The War Drags Ever On", habe sie aber nicht oft gehört. Irgendwas fehlt da. Habe bei Tank einfach manchmal das GefĂŒhl, als wĂŒrden die mit leicht angezogener Handbremse spielen. Da sind Warfare in jeder Hinsicht einfach kompromissloser, rĂ€udiger und kreativer.
holg hat geschrieben:Ich hoffe auf Algys RĂŒckkehr in ein Studio.
Aber bitte zusammen mit Paul Evo! Die beiden haben ja erst kĂŒrzlich zusammen gejammt...
NB: Das selbstbetitelte Tank-Album liegt hier auch noch rum und wartet darauf, zum ersten mal angehört zu werden...
Evo brauche ich zwar nicht, aber stören wĂŒrde er mich auch nicht. Die Quo-Coverversion, die es bereits gibt, ist aber recht smart.
Wenn Du die beiden Tanker vor dem unbetitelten FĂŒnftling magst und dich ein etwas dumpfer Klang nicht stört, wird dir das gefallen. Allein wegen Algys Organ.
Von Tank kenne ich bisher nur die erste und die vierte. Letztere find ich gut, vor allem wegen "The War Drags Ever On", habe sie aber nicht oft gehört. Irgendwas fehlt da. Habe bei Tank einfach manchmal das GefĂŒhl, als wĂŒrden die mit leicht angezogener Handbremse spielen. Da sind Warfare in jeder Hinsicht einfach kompromissloser, rĂ€udiger und kreativer.
Ja, das ist auf der "This Means War" schon so, wobei das schon die beste der drei Scheiben ist. Was muss ich damals fĂŒr einen entsetzten Blick drauf gehabt haben als das Synthie-Intro lief. Ich wollte Rumpel-Power. Aber schnell war klar, dass das einfach nur eine rund erneuerte Version des Kampfpanzers war. Und Mick Tucker war ja vorher bei White Spirt. Man hĂ€tte so eine Richtung erwarten können.
Lange nicht mehr gehört und per Jukebox-Funktion bei musiksammler.de ausgesucht. Macht mir jetzt nicht mehr ganz so viel SpaĂ wie beim damaligen Erscheinen, hat aber immer noch genug geile Melodien & Ideen am Start um keine Gedanken an die böse Stop-Taste aufkommen zu lassen. Zwei Dinge die mir vorhin durch den Kopf schossen: a) Ich hatte aufgrund der stilistisch doch recht eingeschrĂ€nkten Songs stets das GefĂŒhl, 45 Minuten lang einen einzigen, langen Song zu hören. b) Der Drummer vergewaltigt per pedes seine Double Bass bis zum Erbrechen - das sollte unbedingt ins Weight Watchers Programm ĂŒbernommen werden, denn mit dieser schweiĂtreibenden AktivitĂ€t purzeln die Pfunde garantiert.
Ich persönlich finde ja den VorgÀnger und auch den Nachfolger besser, aber auch Northern Rage ist eine wirklich gute Scheibe.
Das DebĂŒt finde ich auch besser, den Nachfolger finde ich -soweit mich meine GedĂ€chnis jetzt nicht total im Stich lĂ€sst, denn ich hab sie ewig nicht mehr gehört- etwas schwĂ€cher. Die aktuelle Scheibe besitze ich noch nicht, kann bitte jemand etwas dazu sagen. Bitte. Danke.
Ok, ich versuch mal, mich zu erinnern. Im GroĂen und Ganzen hat sich eigentlich nichts verĂ€ndert, zu viele "e"'s, Kai Hansen GedĂ€chtnisgesang, Rock'n'Rolf GedĂ€chtnisklampfen, Christenbashing, Odinhailing, das ĂŒbliche also. Der Sound ist irgendwie etwas druckloser, ein paar Songs sind etwas langsamer ausgefallen und manchmal gibt's dann doch Variationen im Gesang. Die waren am Anfang etwas gewöhnungsbedĂŒrftig, inzwischen hab ich mich aber damit angefreundet. Letztendlich ist es das Album, das zu erwarten war. Die Band hat ihren Stil in ein paar Nyancen verfeinert, etwas mehr Vielfalt an Bord gebracht und dadurch die kompromisslose, leicht naive Art des DebĂŒts aufgegeben. Die Chöre sind halt fetter geworden, ein paar KeyboardklĂ€nge haben sich auf das Album geschlichen und alles wirkt etwas entspannter. Das dĂŒrfte Puristen mĂ€chtig ankotzen, alle anderen können, wenn sich eine gĂŒnstige Gelegenheit bietet, einen guten Nostalgietrip abgreifen.
Die SoundqualitÀt ist leider eher mies, aber der Song ist recht reprÀsentativ: