Heute geht’s mir wie dem Hofi, mit Männergrippe zu Hause, gerade schon am Friedhof das Grab ausgesucht, den letzten Willen handschriftlich fertig geschrieben… Alles was man so macht bei einer Grippe.
Dafür blieb heute viel Zeit diverse Platten aufzulegen und die Textblätter zu lesen.

Ich finde das Album richtig diabolisch, so wie der King hier seine Stimme einsetzt. Herrlich.
„Sucking Your Blood“, „Torture“, „the Night“ oder auch das ganze großartige „Crossroads“ machen mehr als nur Laune. Highlight ist aber immer noch das famose aber etwas sperrige Titelstück „Dead Again“. Dieser Facettenreichtum in diesem Lied ist schon fantastisch.

Nicht minder schlecht ist dieses MF-Album hier. „The Uninvited Guest“ aber ein ziemlicher Brecher. „Kutulu (Mad Arab Part Two)“ ist auch gelungen. Als Fazit muss ich aber gestehen, dass dieses Album mir am wenigstens reinläuft. Warum? Liegt vielleicht an den Kompositonen.
Egal. Dennoch hat das Album was.

Klassiker des US-Metals in meinen Ohren.
„Edge of Death“ , „Hellriders“, „A Time of War“ sind ja drei Stücke, die einem die Schädeldecke wegsprengen. Goil.
Der Gesundheitszustand verbessert sich redlich.

Ja, auch ich musste mir den Grabblsack, äh, den Trappazat mal wieder anhören.
Starke NWoBHM-Band und Scheibe, die leider nie die entsprechende Aufmerksamkeit bekommen hat. Schade.
Herrliche Melodien. Starke Kompositionen und eine herrliche Sangesstimme.
Alleine schon der klasse Opener „From Dusk Till Dawn“. Moahhhhh (fränkisch für genial, geil, spitze).
„1am DOA“ ein wunderbarer flotter Headbanger, mit Doppelbasseinlagen und einen markanten Refrain. Stark.
Auch die restlichen Lieder dieser 8-Song-Platte sind auch wirklich ein wahrer Hörgenuss.

Vor einigen Wochen als LP zugelegt. Musikalisch ist das Teil ja wirklich sehr ansprechend geworden, hätte man dem Angel Witch Kevin nie zugetraut. Zumindest ich nicht.
Einziger Nachteil dieser Scheibe ist wohl diese Doppelvinyl-Aufmachung, alle 12 Minuten aufstehen und das Vinyl umdrehen. Nervt tierisch.
Dennoch starkes Comeback.
Highlight für mich auf „As Above so Below:
Guillotine
Brainwashed

Kennt jeder, mag jeder. Klassiker des Metals.

Mir gefällt das Album richtig gut, leider muss in der B-Note doch ein paar Punkte abziehen.
Acht Lieder, zwei völlig sinnlose Instrumentals, sowie ein ziemlich dämliches Cover.
Egal. Dafür können die restlichen sechs Lieder überzeugen.
Der Gitarrensound gefällt mir, kommt v.a. beim Lied „I am The Hammer“ astrein zur Geltung.
Und auch der Gesang stört nicht. Etwas eigenwillig, passt aber herrlich zu dieser Art Heavy Metal.
Das Teil hat was.
Und dann gabs mal wieder was dreckiges speckiges, wildes und laut:

16 Lieder, 16 Mal was auf die Fresse und das in einer knappen halben Stunde.
Hardcore Punk. RĂĽpelhaft. Rotzig. Schnell. Garstig. Angepisst.
Hier wird der Charme eines versifften und flohversuchten Straßenköters verbreitet.
Geilomat.