Folgende Alben wurden gestern im Hause S. abgespielt und mit einem Bier freudig entspannt gelauscht:

Irgendwie ein faszinierendes Album. Black Death-Metal gepaart mit hypnotisierenden Soli und beeindruckenden Melodien.
Morbide, verletzlich und doch heilend.
„The Tower“, oder auch „Remember It´s a Nightmare” oder auch das überlange Titelstück “Domus Mysterium”.
Wer auf die letzte Morbus Chron steht, sollte hier mal ein Ohr riskieren.

Jaja, die Satans Hallow. Läuft hier seit dem Erwerb des MP3-Downloads ständig.
Wunderbarer US-Metal, eingängig, mit einer einzigartigen weiblichen Frontfraustimme.
„Moving On“ , oder auch „Reaching for the Night” und das finale göttliche Lied “”Beyond the Bells”.
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Wieder einmal finnisches Gerumpel heute ausgepackt. Und die neue Ranger ist immer noch ein Brett.
Speed-Metal par excellence.
„Last Breath“, „Night Slasher“, „Without Warning“, oder auch “Satanic Panic” sind einwandfreie Demonstrationen, wie der modern doch altbackende Speed-Metal im Jahre 2016/2017 zu klingen hat.

Lief in der letzten Zeit wieder etwas häufiger, da das Konzert in Berlin ja bald ansteht.
Death-Metal aus Norwegen, mit kranken geröchelten Vocals, rumpelten Schlagzeug und bösen Gitarren zerhacken hier alles.
„Goat Skull Crown“, „Ascendance“ oder auch der Anfangstodesschlag „The DIstant Sun“ zeigen an, wo der Barthel den Most im Death Metal Bereich holt.

Die Platte habe ich mir irgendwann mal fĂĽr ein paar Euro auf nem Second-Hand-Basar gekauft. Man munkelt, dass sei herrlicher US-Metal. Kult sagte man.
Naja, kann ich nicht wirklich so nachvollziehen. Alles recht bieder gespielt. Etwas seicht.
Irgendwie erreicht mich das Ganze nicht so recht.
Eventuell öfters hören?
Die Zeit wird es zeigen.

FĂĽnft beste Overkill.
Kennen die meisten hier. Mir gefällt die Scheibe seit dem Tag, als das Teil hier zum ersten Mal im CD-Schacht rotierte.
Und dann noch solche Perlen wie „Nice Day for a Funeral“ oder das schöne und schmachtende „Soulitude“ oder das räudige „Thanx for Nothing“.