Den Anfang machten zwei etwas sehr dunkle, nicht zum Sommermodus passende Platten:


ANTICHRIST zelebrieren auf ihrem neuen Langdreher räudigen Prügelthrash, der an teutonischen Sturm und Drangzeiten aus den 80ern erinnert.
„Savage Mutilations“ oder auch „The Black Pharaoh” oder auch der Rausschmeisser „The Temple of Salomon“ schrauben dem Hörer die Rüber runter.
Und diese furztrockende Produktion passt hier perfekt wie der Arsch auf den berĂĽhmten Blecheimer.
Die Vampire habe ich in den letzten Wochen und Monaten eher stiefväterlich behandelt. Zwar auf dem Stapel „Unbedingt Anhören“ aber immer weiter nach unten gewandert. Irgendwie war die Priorität hier nicht die höchste.
Nach einem weiteren Durchlauf muss ich mich allerdings erst einmal an die neuen „komplexeren“ Strukturen der Lieder gewöhnen (auf dem Debüt rödelten die Jungs einfach stur durch die Kompositionen, was mir sehr entgegen kam). Das braucht noch weitere Anläufe. Aber Potential scheint vorhanden zu sein.
Ansonsten wird hier Death/Thrash der alten Schule geboten. Mit heiserem Röchel und Grächzgesang.




Und weil man an einem heiteren Sonnenscheintag nicht nur böse Mukke hören soll, so gabs diese vier Gute-Laune-und-in-den Arsch-treten-Scheiben. Und die aktuelle – leider schon wieder fünf Jahre alte – Turbonegro-Scheibe tritt immer noch fett Popo („Nhilistic Army“!!!).
Herrlich und Hossa!
Schönes sonnenbrandfreies Wochenende!




Drei geile Scheiben!






















