Die Soundpolizei ermittelt

Schreibt euch die Finger wund ĂĽber das groĂźe Thema "Metal" - ĂĽber neue Platten, neue Bands, Konzerte etc.

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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Pavlos » 14. April 2019, 20:38

Secret Of Steel hat geschrieben:Was ist denn jetzt mit den Frauen in Polizeiuniform ?


Ich warte noch auf einen gĂĽnstigen Moment....... :harrr:
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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Flossensauger » 11. Mai 2019, 21:11

Sollen wir den Sound / die Produktion (wenn es denn eine gibt) von

Chevalier - Destiny Calls

hier einmal besprechen?

Stelle ich mir interessant vor.

Ich hatte heute die Gelegenheit, die Platte in aller Ruhe und Gemütlichkeit mehrmals zu hören ohne gestört zu werden, was ja heutzutage ein seltenes Gut ist. Und ich hatte auch Lust, sie direkt mehrmals hintereinander zu hören. Was sehr, sehr selten bei mir vorkommt, auch bei Platten, die ich richtig, richtig gut finde.

Also, keine Stil/Songdiskussion hier sondern Klang, Produktion, Sound, was auch immer.

Gehört habe ich die Schallplatte über einen Thorens TD 160 Plattenspieler mit Nagaoka MP-200 Tonabnehmer/Nadel, Yamaha AS-700 Verstärker und Nubert NuLine 122 Boxen in einem klangoptimierten Raum auf 16 qm bei mittlerer Lautstärke.

Ausserdem werde ich die Platte auf Audio Tape (TDK SA-X 90 nos) ziehen (Akai-GX-65 Cassettendeck) und im Auto mehrmals mit einem Grundig Cassetttendeck der Oberklasse (Marokko? Mallorca? Hauptsache Kanaren!) und den ab Werk eingebauten Boxen meines Citröen Berlingos hören, denn dafür ist die Produktion wie gemacht.
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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Acurus-Heiko » 11. Mai 2019, 21:37

Flossensauger hat geschrieben:Sollen wir den Sound / die Produktion (wenn es denn eine gibt) von

Chevalier - Destiny Calls

hier einmal besprechen?

Stelle ich mir interessant vor.

Ich hatte heute die Gelegenheit, die Platte in aller Ruhe und Gemütlichkeit mehrmals zu hören ohne gestört zu werden, was ja heutzutage ein seltenes Gut ist. Und ich hatte auch Lust, sie direkt mehrmals hintereinander zu hören. Was sehr, sehr selten bei mir vorkommt, auch bei Platten, die ich richtig, richtig gut finde.

Also, keine Stil/Songdiskussion hier sondern Klang, Produktion, Sound, was auch immer.

Gehört habe ich die Schallplatte über einen Thorens TD 160 Plattenspieler mit Nagaoka MP-200 Tonabnehmer/Nadel, Yamaha AS-700 Verstärker und Nubert NuLine 122 Boxen in einem klangoptimierten Raum auf 16 qm bei mittlerer Lautstärke.

Ausserdem werde ich die Platte auf Audio Tape (TDK SA-X 90 nos) ziehen (Akai-GX-65 Cassettendeck) und im Auto mehrmals mit einem Grundig Cassetttendeck der Oberklasse (Marokko? Mallorca? Hauptsache Kanaren!) und den ab Werk eingebauten Boxen meines Citröen Berlingos hören, denn dafür ist die Produktion wie gemacht.


Und wie ist jetzt der Sound im klangoptimierten Raum?

Edit: Ich könnte die morgenn auch noch mal hören, vorzugsweise die per NAS gestreamten FLAC-Dateien (Downloadcard liegt der LP bei) über meinen Netplayer Pioneer N800 > Vorstufe Bryston BP 26 (XLR verkabelt) > Endstufe Acurus A200x3 > Lautsprecher Cumulus Horn 2.
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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Flossensauger » 11. Mai 2019, 22:09

Echt? dl/card finde ich bei meiner LP nicht. (Am KIT bei Cruz del sur gekauft). Nicht das ich sie vermissen täte... . :lol:

Klar finde ich den Sound richtig gut. Das ist natürlich was schon spezielles. Da schreibe ich auch gerne längeres zu.

Erstmal:

Das erinnert mich an die Mitt-80er, als jede Platte die 'rein kam erstmal einen eigenen, speziellen Sound hatte und jede Platte anders klang, so was wir von Shrapnel, Metal Blade, Music for Nations uns monatlich vom Taschengeld holen konnten und dann gegenseitig getapet haben. Da hatte jede Band und jede Platte ihren eigenen Klang.

Dann: Ich finde es gut, das man mal wieder einen Bass durchgängig bei einer aktuellen Heavy Metal Platte hören kann. Scheint bei vielen anderen Produktionen ja in Vergessenheit geraten zu sein das der auch noch da ist.

Ausserdem: Der Sound der einen Trommel (ist es die Tom? Die Stand-Tom? weiss nicht) Knaller! Ha! Sauber! Macht keiner sonst so und würde ich auch nicht empfehlen das nachzuäffen. Hier jedoch muss ich jedesmal grinsen wenn ich den Hall höre.

Gerne später mehr.

Schade das Neudi und Patrik Engel hier nicht schreiben. (Die ich beide sehr schätze, auch soundmässig.) Wir wären spätestens beim fünftem posting bei Hitler.
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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Acurus-Heiko » 11. Mai 2019, 22:37

Flossensauger hat geschrieben:Wir wären spätestens beim fünftem posting bei Hitler.


????

Der Sound ist alles andere als überragend aber "interessant" und besser als auf den EPs. Der Bass ist in der Tat ziemlich präsent. Die Bühne nicht so breit. Es fehlt ein wenig Auflösung. Insgesamt ist aber alles durchaus hörbar Mich stört lediglich die leich übersteuert bzw. verzerrt wirkende Stimme. Das ist aber alles durchaus höbar. Es gibt viel Schlimmeres.

Wenn Du Cruz des Sol eine kurze Mail schickst, bekommst Du den Code bestimmt zugeschickt.
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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Flossensauger » 11. Mai 2019, 22:50

Ach, das ist so ein Internet-Gesetz, wenn man nicht von vorne-rein einer Meinung ist landet man automatisch beim fünftem posting beim Hitlervergleich. Kann ich aus langjähriger Forenerfahrung durchaus bestätigen. Mag sein das auf Internetseiten, die Hitler eh' dabei haben anders ist, aber da bin ich nicht so oft. Eigentlich nie.

Godwin's law:

https://de.wikipedia.org/wiki/Godwin%E2%80%99s_law



Und nein, wenn ich etwas digital haben möchte, dann wüsste ich schon Wege da auch ohne offiziellen Code 'ranzukommen. Interessiert mich nur nicht. Trotzdem komisch, das meiner fehlte.

Hat jetzt nix mit dem KIT zu tun: Die Chevalier-Produktion erinnert mich ein bisschen an die erste Agent Steel Platte. Die war ja auch nicht wirklich perfekt oder grandios produziert (die zweite ist soundmässig viel, viel weiter), aber die muss halt so. Klingt halt auch wie keine andere Platte auf der Welt.
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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Dr. Zoid » 12. Mai 2019, 10:34

Flossensauger hat geschrieben:Sollen wir den Sound / die Produktion (wenn es denn eine gibt) von Chevalier - Destiny Calls
hier einmal besprechen?


Da mache ich mit! Ich kopiere einfach meinen gestrigen (zeitlich nachweislich vor Flosse's Post verfasst!) Beitrag aus dem DFF hier rein:

[...] Was ich aber jetzt schon sensationell finde, ist die Produktion: Alleine das Schlagzeug ist ein Traum! Die Snare klingt nach 1985, die Toms sind völlig willkürlich in ihrer Dynamik und klingen wahlweise nach diesen geilen Roto-Toms oder nach Kellertreppe-Herunterfallen. Dazu passt der dominante Hornissen-Bass einfach perfekt. Immer wieder kommt von irgendwoher eine verfremdete Gitarrenspur eingeflogen und verschwindet wieder. Effektgeladene Farbtupfer gibt's zuhauf - Gentry Lord sei dank. Dadurch wirkt das Album für mich ein klein wenig abgespacet - verfeinert mit einer Messerspitze dunkler Psychedelic (also Brocas Helm zu Black Death-Zeiten nicht ganz unähnlich). Dieser Eindruck spiegelt sich ja auch so ein bisschen im Cover wider. Auch dass Emma's Gesang diesmal nicht im Gesamtsound "versteckt" wird, ist folgerichtig. Klar liegt sie weiterhin gerne mal neben der Spur. Aber dafür wird das Selbstbewusstsein in ihrer Stimme und eine ganz eigene Phrasierung hörbar.

Kurz gesagt: Hier hat sich eine Band vor dem Gang ins Studio offenbar intensiv Gedanken darüber gemacht, wie sie klingen möchte. Das Ergebnis ist einerseits sehr eigenständig und passt andererseits perfekt zur Musik. Chapeau!
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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Flossensauger » 12. Mai 2019, 15:17

Perfekt!

Ziemlich so sehe ich das auch, nur das ich es nicht so schön beschreiben könnte. Diese kleine Prise Hard-Psych, die sorgt halt dafür das man immer mal wieder überrascht wird und auch beim x-ten Durchlauf noch etwas neues entdeckt und überrascht wird. Super Sache das. Wegen mir könnte der Gesang sogar noch leiser gemixt sein, (so wie auf dem Vorgänger), aber damit stehe ich bestimmt recht alleine. Habe vor 25 Jahren sogar meinen eigenen Gesang leiser gemixt als es andere wollten, hat bei diversen Mixern und Soundmenschen für Irritation gesorgt.

Tatsächlich habe ich die "Black Death" von Brocas Helm gerade gar nicht im Ohr. Gleich mal nachholen.
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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Acurus-Heiko » 12. Mai 2019, 15:44

Ich bin da insgesamt bei Euch. Die Scheibe ist wirklich gut hörbar mit einem ganz eigenem Sound. Das Einzige was mich etwas stört, ist der Klang der Stimme. Es wirkt so, als hätte sie etwa 2 Meter vom Mikro weg gestanden. Daher ist mir der Gesang etwas zu leicht im Hintergrund und nicht präsent bzw. "hell" genug. Das tut aber mit Blick auf das gute Gesamtergebnis wenig zur Sache. Tolle Scheibe und von "Dr. Zoid" wirklich gut auf den Punkt gebracht.
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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Flossensauger » 12. Mai 2019, 15:50

Die Gesangsaufnahme klingt, als hätten sie ein vollgespucktes SM 48 für die Aufnahme genommen. Sowas mag ich nur bei Punk. Da hätte ein besseres Neumann Mikro sicher Wunder gewirkt. Aber auch hier: Das wollten die garantiert so.
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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon tik » 12. Mai 2019, 18:00

Flossensauger hat geschrieben:Die Gesangsaufnahme klingt, als hätten sie ein vollgespucktes SM 48 für die Aufnahme genommen. Sowas mag ich nur bei Punk. Da hätte ein besseres Neumann Mikro sicher Wunder gewirkt. Aber auch hier: Das wollten die garantiert so.

Stell dir mal vor: ein vollgespucktes Neumann!!!

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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Hofi » 13. Mai 2019, 17:21

tik hat geschrieben:
Flossensauger hat geschrieben:Die Gesangsaufnahme klingt, als hätten sie ein vollgespucktes SM 48 für die Aufnahme genommen. Sowas mag ich nur bei Punk. Da hätte ein besseres Neumann Mikro sicher Wunder gewirkt. Aber auch hier: Das wollten die garantiert so.

Stell dir mal vor: ein vollgespucktes Neumann!!!

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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Siebi » 15. Januar 2020, 16:57

@Acry, mal hier rein. Vielleicht magst Du mir hier auf meinen letzten Absatz ehrlich und offen antworten, passt hier besser rein.

Ausgangspunkt ist Disillusions "The Liberation".

Acrylator hat geschrieben:...
Die Kritik am Gesang kann ich allerdings verstehen - die am Schlagzeugsound hingegen nicht, da gibt es erheblich Schlimmeres - auch auf manchen Scheiben, die du magst.

Nochmal heute in voller Länge gehört. Nein, kommt nicht an mich ran. Der Drumklang, v.a. Becken, Hi-hat und Kick, gefällt mir nicht. Scheiben mit miesem (gleichzusetzen bei mir mit Plastikzischen der Becken und Snare oder fett aufgedreht bis zum Abwinken) Drumsound habe ich genügend in der Sammlung. Vor allem bei neuerem Thrash oder der letzten Dark Forest ist das öfter Usus. Da überzeugen bei Gesamtgefallen einer Platte andere Attribute, so dass der Drumsound nicht als hervorstechendes ablehnendes Merkmal zur Geltung kommt. Dennoch bleibt der Drumsound in (m)einer autarken alleinigen Bewertung Schrott.

Welche Drumsounds aber mag ich und sind deines Erachtens schlimmer als auf dieser Disillusion? Wäre interessant, um unsere Vorlieben einzuordnen. Oder meinst Du mir gefallende Scheiben mit miesem Drumsound? Auch das wäre interessant zu erfahren. Gibt es hier einen Soundfaden? Will keinen disillusionierten Fan langweilen.
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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Flossensauger » 15. Januar 2020, 17:33

Und ich habe das mal zum Anlass genommen, mich durch ältere Promosampler von Nuclear Blast zu skippen.

Du meine Güte: Produktionstechnisch ist das ja alles Kappes, egal welche Stilrichtung und welche Band und ob's mir (halbwegs) gefällt oder nicht.

Von bisher gehörten 23 Bands gefallen mir produktionstechnisch nur Blues Pills und Brujeria. Na ja und Despised Icon irgendwie. Zumindest musste ich lachen. Da mir bei den meisten Nuclear Blast Bands eher nach weinen zu mute ist kann man das ja mal betonen. Die "pig-screams" un die "brees" klingen wie 'ne Querflöte. Das ist schon fast wieder Kunst.
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Re: Die Soundpolizei ermittelt

Beitragvon Acrylator » 15. Januar 2020, 18:05

Siebi hat geschrieben:@Acry, mal hier rein. Vielleicht magst Du mir hier auf meinen letzten Absatz ehrlich und offen antworten, passt hier besser rein.

Ausgangspunkt ist Disillusions "The Liberation".

Acrylator hat geschrieben:...
Die Kritik am Gesang kann ich allerdings verstehen - die am Schlagzeugsound hingegen nicht, da gibt es erheblich Schlimmeres - auch auf manchen Scheiben, die du magst.

Nochmal heute in voller Länge gehört. Nein, kommt nicht an mich ran. Der Drumklang, v.a. Becken, Hi-hat und Kick, gefällt mir nicht. Scheiben mit miesem (gleichzusetzen bei mir mit Plastikzischen der Becken und Snare oder fett aufgedreht bis zum Abwinken) Drumsound habe ich genügend in der Sammlung. Vor allem bei neuerem Thrash oder der letzten Dark Forest ist das öfter Usus. Da überzeugen bei Gesamtgefallen einer Platte andere Attribute, so dass der Drumsound nicht als hervorstechendes ablehnendes Merkmal zur Geltung kommt. Dennoch bleibt der Drumsound in (m)einer autarken alleinigen Bewertung Schrott.

Welche Drumsounds aber mag ich und sind deines Erachtens schlimmer als auf dieser Disillusion? Wäre interessant, um unsere Vorlieben einzuordnen. Oder meinst Du mir gefallende Scheiben mit miesem Drumsound? Auch das wäre interessant zu erfahren. Gibt es hier einen Soundfaden? Will keinen disillusionierten Fan langweilen.

Welchen schlechteren/sterileren Drumsound du magst (bzw. ob es da etwas gibt), weiß ich nicht, habe nur schon öfter hier gelesen dass du Scheiben magst, die einen Drumsound haben, den ich zum Davonlaufen finde.
Mit neuerem Thrash hast du schon recht (vor allem auch älterer Bands: Overkill, Exodus, Heathen etc., oft auch bei neuerem Death Metal), die haben meist so einen künstlichen Drumsound, dass man heulen möchte.
Bei Disillusion finde ich den wirklich nicht so vordergründig steril, aber der ist vielleicht auch nicht so in den Vordergrund gemischt, wie bei vielen anderen Bands, wo es dann noch stärker auffällt.

Ach ja, schlimmster Drumsound aller Scheiben, die du magst: "Ram It Down" von Priest. Ist aber auch der schlimmste Drumsound aller Scheiben, die ich jemals gehört habe (und mit das eintönigste "Spiel", bzw. die eintönigste Programmierung).
Für mich fällt auch bei komplexerem Spiel und höherer Geschwindigkeit der Schlagzeugsound weniger ins Gewicht, als bei simplen Midtempo-Rhythmen - da fällt es halt viel stärker auf.
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